Quarterlife-Crisis ★

Gesellschaft & Politik

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  • Wortart
    Substantiv (Namenwort)
  • Bedeutung
    Früher gab es eine Midlife-Krise, also mit knapp 40 oder 50, wenn man realisierte, dass der Lebenszug schon so gut wie abgefahren ist, und man nicht wirklich mehr alles vor sich hat. Dann überlegt man sich, was man so im Leben verpasst hat und will nochmal 20 sein. Meist macht man dann auch ganz lächerliche Sachen wie Röhrenjeans anziehen oder einen Porsche kaufen. Bei der Quarterlife-Krise ist es so, dass die viel früher kommt, also mit 25 oder 30, wenn man den ersten Job hinter sich hat und sich grundlegende Lebensfragen stellt. Oder: wenn man mit 30 noch immer Praktika absolviert und nicht den Einstieg ins Berufsleben findet.
  • Beispiele
    Die so genannte Quarterlife Crisis (QLC) ist ein Begriff aus der Populärpsychologie, der einen Zustand der Unsicherheit im Lebensabschnitt nach dem „Erwachsenwerden“ bezeichnet. Sie umfasst in etwa das Alter zwischen 21 und 29, also die Endphase des ersten Lebensviertels.
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  • 2 Kommentare

    1. warum dann auch nicht gleich Startlife-Crisis? Was so viel wie das Fremdeln bei Kleinkindern wäre...
      16.06.2009 14:15 von Jakob Müller
    2. Eine solche Krise mag es vielleicht geben, muss man es denn so ausdrücken? So richtig "szenig" ist es nicht - eher nervig.
      03.05.2009 18:02 von Pulp_Kill
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