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Wortart
Adjektiv (Eigenschaftswort)
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Bedeutung
Mit dem analog zu zu musikalisch gebildeten Begriff bezeichnen die deutschen öffentlichen Bibliotheken die Neigung zum Lesen und eine gewisse Lesefertigkeit.
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Beispiele
Stephan ist lesekalisch. D.h.: er liest gerne bzw. er ist ein guter Leser (ihm fällt das Lesen leicht), er verschlingt Bücher. Die Stadtbibliothek MG hat als zentrale Aufgabe die lesekalische Früherziehung. (Die Musikschulen betreiben die musikalische Früherziehung.) Das bedeutet: die Bibliothek betreibt frühkindliche Leseförderung.
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Herkunft
Zusammensetzung aus lesen und musikalisch
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